
Wer wir sind
Nicole Theß, die Cousine des Neustädter Künstlers, die die letzten Werke des Malers, nach einer langen Schaffenszeit, noch einmal vom Dachboden ans Tageslicht gebracht hat. An ihrer Seite steht Manfred Kordts, der Lebensgefährte der Galeristin, dessen Unterstützung und Engagement für die Galerie von unschätzbarem Wert sind. Gemeinsam schaffen sie einen Raum, in dem Kunst und Gemeinschaft auf einzigartige Weise miteinander verbunden sind.
Sie freuen sich, wenn die Kunstwerke oder auch Duplikate als Kunstdruck, ihre Menschen findet, für die sie bestimmt sind.



Die Entstehungsgeschichte von BALDUR - DAT KUNSTHUUS
Es gibt im Leben keine Zufälle.
Es ist im Jahr 2023, als die Cousine sich auf die Suche macht, um herauszufinden, ob noch Familie väterlicherseits in diesem Leben weilt. Sie wusste, es gab damals das Café Overmann in Pelzerhaken. Es existiert aber schon sehr lange nicht mehr.
Sie findet den Cousin Carl Overmann in Dänemark, nahe der Grenze bei Flensburg. Sie treffen sich, halten Kontakt, besuchen sich und lernen sich kennen.
Beim ersten Besuch der Cousine im Haus des Malers, sieht sie die vielen schönen noch vorhandenen Gemälde aus vergangener Zeit auf dem Dachboden stehen. Sie ist begeistert von den Werken und findet es viel zu schade, dass sie dort stehen, wo sich niemand ihrer Schönheit erfreuen kann. Sie sollten doch ihren Menschen finden, für den sie gemalt wurden.
Sie fährt nach Hause, fährt in den Urlaub und denkt darüber nach, wie es gehen könnte. Gibt man die Bilder in fremde Galerien? Aber das ist nicht so einfach wie es zunächst scheint.
Der Lebensgefährte der Cousine lebt im Zentrum der Stadt und hat zufällig das Erdgeschoss seines Hauses gerade renoviert und es steht leer. Er bietet an, eine eigene Galerie dort einzurichten. So wird die Idee von BALDUR - DAT KUNSTHUUS geboren.
Zufällig war in der Vergangenheit in diesem Haus schon einmal eine Privatgalerie. So scheint es eine Fügung zu sein, dass sich hier mit BALDUR ein Kreis schließt.
Voller Freude und mit viel Herzblut lässt die Cousine mit ihrem Partner einen Ort der Begegnung entstehen, der die Werke, insbesondere für die Neustädter Bevölkerung, sichtbar macht.
